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Jahresrückblick 2017

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von Anja Peschel

Nachdem ich im Jahresrückblick 2016 schon angekündigt hatte, dass uns das Jahr 2017 personellen Zuwachs bescheren würde, möchte ich als erstes darüber berichten.

Im Februar konnten wir die frischgebackene Master-Absolventin Sarah Zeller (Französisch und Englisch) zunächst als Trainee begrüßen. Sarah lebte sich so schnell ein und war so schnell ein unersetzlicher Teil des Teams, dass eine Übernahme nach Ende des Traineeships keine Frage war.

Im April bekam die deutsche Abteilung weitere Verstärkung: Sieben Jahre, nachdem sie ein Praktikum bei Peschel absolviert hatte, kam Johanna Bettinger zu uns zurück. Sie hat in der Zwischenzeit unterschiedliche Erfahrungen als Projektmanagerin und Übersetzerin, sowohl als Angestellte als auch als Freiberuflerin, gesammelt. Wir freuen uns sehr darüber, dass wir jetzt von diesen Erfahrungen mit profitieren dürfen. Johannas Arbeitssprachen sind Spanisch und Englisch, und ihr besonderer Aufgabenbereich ist die Betreuung unserer Übersetzungen für die Europäische Kommission.

Mit wachsender Unternehmensgröße nimmt auch der Umfang der unterstützenden Aufgaben zu. Um dem gerecht zu werden, ist Julia Schnieder seit Juli Teil des Teams. Julia ist Linguistin mit einer Zusatzausbildung als Online-Marketingmanagerin. Sie bringt endlich Ordnung in das Peschel Communications Marketing und sorgt auch analog für mehr Ästhetik: Seit neuestem steht dank ihr auf jedem Fensterbrett eine schöne Pflanze!

Wie schon letztes Jahr angekündigt, kam unsere frühere Praktikantin Mari Smith im September wieder nach Freiburg. Die Britin hatte zwischendurch in Barcelona noch ihr Spanisch auf Vordermann gebracht und übersetzt jetzt für uns in schönes britisches Englisch.

Im Oktober bekam Peschel Communications eine neue Teamassistenz: Mandy Thiede sorgt mit ihrem Organisationstalent dafür, dass der Laden (noch besser) läuft. Außerdem hat sie das Projektmanagement für Übersetzungen von Privatkunden übernommen.

Leider mussten wir uns 2017 auch von drei Mitarbeiterinnen verabschieden: Verena Brunner zog es schon Anfang des Jahres in Richtung Rheinland. Wir vermissen sie, freuen uns aber, dass es ihr in der neuen Heimat gut geht!

Der Abschied von Charley Hinds wurde dadurch etwas leichter gemacht, dass Charley uns auch weiterhin als freiberufliche Mitarbeiterin zur Verfügung steht.

Im Oktober verließ uns dann – nach 9 tollen Jahren – unsere Teamassistentin Bärbel Hansen. Auch wenn ihr – und auch uns – der Abschied nicht leicht fiel, stand Bärbel ganz einfach der Sinn nach Veränderung.

Auch 2017 hatten wir wieder tolle Praktikantinnen, die unser Büroleben bereichert haben: Vielen lieben Dank an Ann-Katrin Krüger, Madeleine Schnurr, Sabrina Grether und Sarah Boretzki!

Wer jetzt mitgezählt hat, hat sicher gemerkt, dass das Team von Peschel Communications weiter gewachsen ist. Das Wachstum der letzten Jahre ist Grund zur Freude, weil es zeigt, dass wir offenbar einiges richtig machen. Gleichzeitig erfordert es auch organisatorische Anpassungen. Neben der Verstärkung der unterstützenden Aufgaben im Unternehmen hat das Wachstum mich dieses Jahr auch zum logischen Schritt der Umfirmierung in eine GmbH gebracht. Der offizielle Start der GmbH war am 1. Oktober 2017. Dabei war der Gang zum Notar der geringste Aufwand. Unser gesamtes Marketingmaterial – Flyer, Broschüre, Visitenkarten, Website, und, und, und… – musste ersetzt werden. Überall, wo früher Übersetzungsbüro Peschel stand, muss jetzt Peschel Communications GmbH stehen. Auch zwei Monate später finden wir immer noch die eine oder andere Stelle, an der der Name noch nicht aktualisiert wurde. Dies, sowie die Umstellung der Buchhaltung, hat uns die letzten zwei Monate ganz schön auf Trab gehalten.

Mit steigender Mitarbeiterzahl wird es in unseren Räumen in der Wallstraße enger. Noch kommen wir ganz gut klar, zumal wir an den schönen Altbauräumen in zentraler Innenstadtlage hängen. Der Freiburger Immobilienmarkt hat zwar jede Menge moderner Büroflächen anzubieten, aber arbeiten auf Industrieteppich hinter Glasfassaden können wir uns gar nicht vorstellen. Da sich also kein Umzug abzeichnet, haben wir jetzt erst einmal unsere Teeküche ins 21. Jahrhundert gebracht und mal wieder richtig aufgeräumt. Wir werden sehen…

Besonders in der zweiten Jahreshälfte war die Teilnahme an Fortbildungen ein großes Thema: Helena Triesch informierte sich bei der Europäischen Kommission und auf der Intersolar Europe, Andrea Unkelbach brachte ihre „Selling Skills“ auf Vordermann, Sarah Zeller bildete sich im kreativen Schreiben weiter, Johanna Bettinger nahm an der BDÜ-Konferenz Recht und Sprache teil, Ellen Göppl ließ sich auf einem Seminar zum Thema Revision (also Korrekturlesen von Übersetzungen) inspirieren und Marnie Christensen bildete sich bei einem Workshop in Berlin zum Thema „Translating Life Sciences“ weiter. Julia Schnieder hörte sich bei den Freiburger Webdays im November noch neueste Online-Marketingtipps an.

Inhaltlich waren wir 2017 wieder sehr vielseitig unterwegs. Unsere deutsche Abteilung ist inzwischen in die Übersetzungen für die Europäische Kommission gut eingearbeitet. Was vielsprachige Projekte angeht, so haben wir dieses Jahr mit einem Projekt, bei dem in 22 Sprachen übersetzt wurde, wohl den Rekord gebrochen. Den Rekord für das textmächtigste Projekt brach dafür schon im Frühjahr ein Tagungsband zum Thema nachhaltiges Bauen. Natürlich sind wir durch die Betreuung der Intersolar-Messen und zahlreicher Solar- und Speicherunternehmen weiterhin im Bereich der erneuerbaren Energien viel beschäftigt. Daneben gehen regelmäßig Verträge, Website-Texte, Marketingbroschüren und Geschäftsberichte über unsere Schreibtische.

Und Spaß hatten wir 2017 auch jede Menge. Wer die neuen Teambilder auf unserer Website sieht oder den Blog-Bericht von unserer Weihnachtsfeier liest, bekommt vielleicht einen Eindruck davon, wie gut unser Team harmoniert. Mir ist erst kürzlich wieder einmal bewusst geworden, wie gut wir alle zusammenarbeiten. Hier unterstützt jeder jeden (bzw. jede jede ;-), wir haben einen ausgesprochen wertschätzenden und freundlichen Umgang miteinander. Dafür möchte ich mich bei meinen Mitarbeiterinnen bedanken. Ich weiß, dass es keine Selbstverständlichkeit ist, dass ich mich seit fast 20 Jahren jeden Tag aufs Büro freuen kann.

Und der Dank gilt natürlich auch allen unseren freien Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie Partnern, ohne die wir all die Projekte nicht stemmen könnten, und nicht zuletzt unseren Kunden, die uns diese Projekte anvertrauen!

Ich wünsche allen einen harmonischen Jahresausklang, Zeit zum Innehalten und neue Kraft schöpfen und einen energievollen Start ins Neue Jahr. Ich bin schon gespannt!

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