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Jahresrückblick 2016

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2016 war ein gutes Jahr für das Übersetzungsbüro Peschel. Anfang Dezember brachen wir mit Projekt Nummer 1.000 einen persönlichen Rekord. Dies haben wir sowohl unseren Stammkunde zu verdanken, die uns mit regelmäßigen Anfragen versorgten, als auch einigen Neukunden aus so unterschiedlichen Bereichen wie Bildung, Recht, Logistik und Medizin. Wir empfinden es immer wieder als großes Privileg, uns auch in neue Bereiche einarbeiten zu dürfen. Außerdem machte sich die Arbeit bezahlt, die wir in die Bewerbung auf eine Ausschreibung der Europäischen Kommission investiert hatten: Im Sommer erhielten wir den Zuschlag und übersetzen jetzt regelmäßig anspruchsvolle Texte unterschiedlichster Art für die EU.

Auch Dolmetschen war 2016 eine gefragte Leistung. Ich selbst war viel unterwegs, bei Aufsichtsratssitzungen, Town Hall Meetings, Fachkonferenzen und im Fernsehen. Letzteres war für mich nach fast 20 Jahren Berufserfahrung als Konferenzdolmetscherin eine Premiere, als ich in der Sendung Markus Lanz am 2. November dabei sein durfte. Das hat einen Riesenspaß gemacht!

Doch zurück ins Freiburger Büro:

Während es bei unseren Übersetzerinnen keine personellen Veränderungen gab, mussten wir unsere Projektmanagement-Abteilung nach dem Weggang von Lynn Kalic im Sommer nochmals etwas umbauen. Dieser Umbau war aber nicht allzu kompliziert, da Helena Triesch, die schon einige Zeit als Trainee bei uns Erfahrung gesammelt hatte, nahtlos übernehmen konnte. So konnte sie sehr schnell einen guten Rhythmus für die Zusammenarbeit mit unserer leitenden Projektmanagerin Andrea Unkelbach finden.
Unsere Praktikantinnen 2016 waren Isobel Hamilton, Marieke Herbrechtsmeier, Mari Smith und (noch bis Ende Januar) Ann-Kathrin Krüger. Die Britin Mari Smith hat uns so überzeugt (und offenbar auch wir sie), dass sie im Anschluss an ein Praktikum in Spanien im Herbst 2017 wieder zurück zum Übersetzungsbüro Peschel kommen wird.
Ein Highlight für unsere Projektmanagerinnen war der Besuch einer Konferenz für Projektmanagement in Übersetzungsunternehmen, die Anfang Dezember in Barcelona stattfand. Helena und Andrea kamen mit einer ganzen Liste an Ideen zurück; gleichzeitig fühlten sie sich aber auch darin bestätigt, dass unser Projektmanagement-System bereits ein sehr hohes Niveau hat.

Auch der Rest des Teams kam im Bereich Fortbildungen nicht zu kurz: Themen reichten von CAT-Tool-Schulungen, Übersetzung medizinischer Texte, Terminologiemanagement und Kommunikationstechniken bis zu Zeitmanagement.

Die gute Auftragslage 2016 führte auch dazu, dass wir einige neue freiberufliche Mitarbeiter gesucht und gefunden haben. Die Zusammenarbeit mit Freiberuflern beginnt – nach Prüfung der Qualifikationen – immer mit einigen kürzeren Texten, die sorgfältig bewertet werden. So können wir herausfinden, ob die Qualität der Übersetzungen unseren Erwartungen entspricht, ob eine konstruktive Zusammenarbeit möglich ist, ob der freiberufliche Partner auch verlässlich ist, usw. So entwickelt sich im Laufe der Zeit mit jedem Partner ein ganz persönliches Verhältnis. Ohne unsere tollen freiberuflichen Übersetzer könnten wir nicht so viele unterschiedlich Sprachen anbieten, auch bei internen Kapazitätsengpässen gute Übersetzungen liefern und auch größere Übersetzungsprojekte von mehreren 100 Seiten erfolgreich abwickeln.

Jetzt freuen wir uns alle, über den Jahreswechsel erst einmal durchatmen zu können. Wir können schon verraten, dass wir 2017 einigen Zuwachs bekommen werden – wir sind gespannt und freuen uns!

In diesem Sinne wünschen mein Team und ich schöne, erholsame Feiertage und ein tolles 2017!

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